Neuigkeiten

Je nach Anmeldungseingang, halten wir ab Ende September einen Einsteigerkurs ab.


Aikido Kulmbach beim Family Fun Festival

Aikido Kulmbach tritt beim Family Fun Festival Kulmbach am 11.09.2016 auf und gibt einen Einblick in diese Kampfkunst. Es werden u. a. Wurf- und Haltetechniken waffenlos sowie mit Schwert- und Stockeinsatz vorgeführt.
Mehr Informationen zum Festival beim Kreisjugendring Kulmbach

Wann:
11.09.2016
Wo:
Gelände der Mönchshof-Brauerei, Kulmbach

26.05.2016 Lehrgang mit Donatella Lagorio in Erlangen

Zusammen mit weiteren Mitgliedern des Dachverbands "Stiftland Aikido" besuchten auch mehrere Trainierende des Kulmbacher Aikido-Vereins einen Lehrgang an der Universität Erlangen. Lehrgangsleiterin war Donatella Lagorio, 6. Dan Aikikai Italien. Die Aikido-Meisterin aus Italien, die dem Stiftland Aikido seit Jahren freundschaftlich sehr verbunden ist, zeigte dort Aikido der Spitzklasse. Sie begann das Training mit Kinorenma, einer den Energiefluß fördernde Atem- und Meditationsmethode. So vorbereitet, setzte sie ihr Training ingewohnt munterer und fröhlicher Weise fort. Neben diversen Wurf- und Haltetechniken kamen Schwert- und Stock zum Einsatz. Das konditionsfördernde Training bescherte manchem Aikidoka nach anfänglicher Verwirrung Aha-Erlebnisse. Mit neu gewonnenen Erkenntnissen reisten die Lehrgangsteilnehmer zufrieden und in Vorfreude auf den bald folgenden Lehrgang im Herbst in Tirschenreuth nach Hause.
Bericht in der Bayerischen Rundschau vom 20.06.2016

30.04.2016 Prüfungen zum 2. Dan

Die Kulmbacher Aikidoka Holger Wolfrum und Thorsten Nowak legten am vergangenen Wochenende ihre Prüfung zum zweiten Dan, den zweiten Meistergrad, ab.
Um das sehr umfangreiche Prüfungsprogramm abzufragen, wurde die Prüfung auf zwei Nachmittage aufgeteilt.
Nachdem in der Stilrichtung Stiftland Aikido die mentale Komponente einen wichtigen Stellenwert einnimmt, war es zu Beginn der beiden Nachmittage Aufgabe der Prüflinge, Atem- und Konzentrationstechniken auszuführen.
Es wurde zunächst eine Überprüfung von diversen Grundtechniken aus dem Bereich Gelb- bis Schwarzgurt gefordert.
Die Prüflinge wurden desweiteren mit Schwert- und Stockhieben attackiert und mussten diese in Wurf- und Haltetechniken verwandeln. Dabei galt es, sieben verschiedene Techniken gegen Schwerthiebe und 15 gegen Stöße mit dem Holzstock auszuführen.
Verschiedenste Angriff-Verteidigungs-Kombinationen standen außerdem auf dem Programm. Dabei musste der Angreifer so beeinflusst werden, dass dieser nicht wie er geplant hat angreift, sondern einen ihm suggerierten Angriff wählt. Darauf vorbereitet, ist es möglich, den Gegner mit Leichtigkeit zu Boden zu bringen.
Es stand die Überprüfung einer Abfolge von Technikvariationen an. Dabei wurden Grundtechniken in alternativen Ausführungen von den Prüfern verlangt, die die Aikidoka zügig umsetzen konnten.
Ein weiterer Prüfungsblock bestand aus Technikausführungen eines knieenden Verteidigers. Die Schwierigkeit dabei stellt die eingeschränkte Bewegungsmöglichkeit gegenüber eines stehend Angreifers dar.
Zudem waren sechs verschiedene Abwehrfolgen Holzstock gegen Holzstock und sieben Schwert gegen Schwert gefragt. Hierbei war es für die Prüfer möglich, zu erkennen, wie weit sich Körperhaltung und das Verständnis für den richtigen Abstand zum Partner bei den Aikidoka entwickelt haben.
Eine besonders fließende und harmonische Ausführung erwarteten die Prüfer bei weiteren zwei Wurftechniken. Dabei versuchte der Angreifer in Folge verschiedene Attacken auszuführen, die mit besonderem Augenmerk auf den Energiefluss zu Würfen umgelenkt werden mussten.
Abschließend war es Aufgabe der Prüflinge, sich zeitgleich gegen zwei Angreifer, die mit unterschiedlichsten Angriffsarten attackierten, zur Wehr zu setzen. Wichtig hierbei ist, den Überblick zu behalten und die Angreifer möglichst so zu werfen, dass sie sich gegenseitig behindern und nicht sofort wieder angreifen können.
Von den guten Leistungen der Prüflinge überzeugt, gratulierten die technischen Leiter Werner Winkler und Margret Schels mit lobenden Worten den Kulmbacher Aikidoka.
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Bericht in der Bayerischen Rundschau vom 10.05.2016

23.04.2016 Stiftland-Training in Kastl

Am Samstag fand das jährliche Training des Dachverbands Stiftland Aikido im oberpfälzischen Kastl statt. Auch die Kulmbacher Aikidoka, zusammen mit Trainierenden aus Oberfranken, der Oberpfalz, Baden-Württemberg und Tschechien sind der Einladung des Verbands nachgegangen.
Begonnen wurde der Lehrgang vom technischen Leiter der harmonischen Kampfkunst, Werner Winkler, der die Übenden mit Gymnastik, Atem- und Konzentrationstechniken auf das Training vorbereitete. Anschließend erläutert Winkler eine Haltetechnik mit Zuhilfenahme des Schwerts. Dabei veranschaulichte er den Energiefluss, der eine wichtige Rolle beim Aikido einnimmt.
Gemäß der Tradition des Stiftland-Verbands gestaltete jeder Trainer der angeschlossenen Vereine einen Teil des Lehrgangs. Die beiden Kulmbacher Trainer, Holger Wolfrum und Thorsten Nowak, erläuterten die Wichtigkeit von Dynamik, Hüfteinsatz und Armhaltung bei der Wurftechnik Shiho-nage (Vier-Richtungs-Wurf).
Im Laufe des Lehrgangs konnten die Teilnehmer Einblicke in die Trainingsschwerpunkte der jeweiligen anderen Vereine erhalten. Für alle Teilnehmer war es wieder einmal ein lehr- und sehr abwechslungsreicher Lehrgang.
Bericht in der Bayerischen Rundschau vom 29.04.2016

20.02.2016 Internationaler Kinderlehrgang in Tirschenreuth

Wir nahmen am internationalen Kinderlehrgang in Tirschenreuth teil.

14. und 15.11.2015 Training bei Tada Sensei in Basel

Um an einem Lehrgang mit dem japanischen Aikido-Lehrer Hiroshi Tada (9. DAN) teilzunehmen waren Trainierende der Stiftland-Aikido-Vereine Kulmbach, Feilitzsch, Hegenberg, Kemnath und Ravensburg nach Basel, Schweiz gereist. Meister Tada, der in den 1950er-60er Jahren noch beim Aikido-Begründer Morihei Ueshiba ausgebildet wurde, war extra für die Lehrgänge nach Europa gekommen. Ca. 200 Teilnehmer aus Japan, Deutschland, Frankreich, Italien, Spanien, Tschechien und Griechenland waren gekommen, um von Meister Tada unterrichtet zu werden.
Tada Sensei wurde 1929 in Japan geboren und verbreitete von 1964 bis 1972 Aikido in Italien. Trotz seiner 85 Jahre ist der Aikido-Meister unglaublich agil und vital, was auch durch seine frohe und offene Art und sein ansteckendes Lachen deutlich wird.
Tada Sensei betonte während des gesamten Lehrgangs immer wieder die mentalen und gesundheitlichen Aspekte, welche Aikido zusammen mit der offensichtlichen sportlichen Seite vervollständigen. Aikido wird hauptsächlich im Alltag und nicht nur auf der Matte geübt.

Dieses zeigte er durch Atemtechniken, die zur Steigerung der Lebenskraft von allen Lehrgangsteilnehmern ausgeübt wurden. So ist es auch möglich, Schmerz oder Unwohlsein durch lenken der Energie zu eliminieren.
Immer wieder erklärte er, Möglichkeiten den Geist zu stärken, um im Alltag und Berufsleben den Belastungen zu bestehen. Der Meister erläuterte so wie man einen Angreifer nicht als Feind betrachten sollte, so kann man mit der richtigen Geisteshaltung auch Probleme als nicht bedrohlich auf sich wirken lassen und einfacher lösen.

Aikido kann ohne Probleme von älteren Menschen praktiziert werden. Es ist keine Frage des Körpers, sondern eine Einstellung des Geistes.
Bericht in der Bayerischen Rundschau vom 30.11.2015

08.11.2015 Prüfungslehrgang mit Margret Schels und Werner Winkler

Mit dem Zweck, einen Lehrgang mit Gürtelprüfungen abzuhalten, waren Margret Schels (5. Dan Stiftland Aikido) und Werner Winkler, technische Leiter des Aikido-Verbands Stiftland Aikido in Tirschenreuth, nach Kulmbach gekommen.
Nach kurzer Meditation begann Lehrgangsleiter Werner Winkler mit Gymnastik um den Körper auf das Aikido-Training vorzubereiten.
Atem- und Konzentrationsübungen wurden von Christina Klement im Rahmen ihrer Prüfung vorgeführt.
Anschließend zeigten Theresa Martin und Christina Klement Prüfungstechniken vor, die im weiteren Trainingsverlauf von allen Lehrgangsteilnehmern eingeübt wurden.
Es wurde sehr schnell deutlich, dass Aikido-Techniken nicht auf körperlicher Stärke beruhen. Insbesondere deswegen, weil die Energie eines Angriffs geschickt umgelenkt wird und sich gegen den Angreifer selbst richtet. Dabei wird der Aggressor jedoch nicht als Gegner oder Feind betrachtet. Aikido strebt immer nach Einklang und Harmonie. Es gibt weder Meisterschaften noch Turniere, bei denen man sich wettbewerbsmäßig misst. Das lässt beim Training eine harmonische und angenehme Stimmung entstehen. Darauf legte Werner Winkler im Laufe des Lehrgangs wiederholt das Augenmerk. Angreifer und Verteidiger bilden eine Einheit. Somit wird stets beides trainiert - das "richtige Angreifen" und das "richtige Verteidigen". Der Lehrgangsleiter betonte die Konzentration auf die Körpermitte, um von dort Energie fließen zu lassen. Dieses verdeutlichte er auch immer wieder in Bewegungen mit dem Holzschwert (Bokken), denn viele Aikidotechniken haben hier ihren Ursprung.
Margret Schels leitete Wurftechniken mit dem Einsatz des Holzstocks (Jo) an. Sie setzte dabei den Jo als Hebel ein, um den Partner zu destabilisieren und zu Fall zu bringen.
Die Prüfer waren von den gezeigten Leistungen der Prüflinge überzeugt und überreichten Urkunden für die guten Leistungen. Sie lobten die harmonische und spannungsfreie Atmosphäre in der Kulmbacher Aikido-Gruppe.
Abschließend bedankte sich der Dojo-Leiter Andreas Laubert (3. Dan Stiftland Aikido), im Namen seines Trainer-Teams und der Teilnehmer, bei den Gästen aus Tirschenreuth.
Mit Erfolg bestanden haben Christina Klement, Grüngurt (3. Kyu), und Theresa Martin, Gelbgurt (5. Kyu).
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Bericht in der Frankenpost in 11/2015

03.10.2015 Lehrgang mit Donatella Lagorio

Zum achten Mal hielt Donatella Lagorio, Leiterin von Aikido Trento und Trägerin des 6. Dan, Aikika Italien, einen Lehrgang in Tirschenreuth ab. Der Einladung ihres Dachverbands Stiftland Aikido aus Tirschenreuth waren auch die Kulmbacher Aikidoka nachgekommen.
Die italienische Meisterin gestaltete alle drei Trainingseinheiten auf ihre natürliche und fröhliche Art. Ein besonderes Anliegen der Lehrerin war das angstfreie Trainieren der japanischen Kampfkunst. Sie betonte die Bedeutung der Qualität zwischenmenschlicher Begegnungen und motivierte mit einer lockeren und entspannten Übungsatmosphäre die zahlreichen Teilnehmer.
Durch das Richten der Aufmerksamkeit auf Details der Bewegung, wie z.B. die Blickrichtung zur Unterstützung des Energieflusses, wurden auch fortgeschrittene Aikidoka zum Aufbrechen von gewohnten und eingeschulten Bewegungsweisen ermutigt.
Mit ihren stimmigen und runden Bewegungen, ergänzt von den anschaulichen Erklärungen, verbreitete Donatella Lagorio ihre Lebensfreude unter den Teilnehmern.
Sie versprach auch im nächsten Jahr wieder für einen Lehrgang nach Tirschenreuth zukommen.
Bericht 10.2015 im Kulmbacher Anzeiger

Juni 2015 Yoga und Aikido

Der Kulmbacher Aikido Verein hatte in einer der letzten Trainingseinheiten eine Besonderheit zu bieten: Die angehende Yoga-Lehrerin Sandra Kolb aus Bamberg (Ausbildung bei Yoga Vidya) war zu Gast. In einer kurzen Einführung stellte sie den Aikidoka wichtige philosophische Grundsätze des Yoga theoretisch vor und lud anschließend zum gemeinsamen Üben ein. Viel Wert legte Sandra Kolb dabei auf die Arbeit mit Prana. „Prana“ im Yoga ist mit dem „Ki“ im Aikido vergleichbar, was beides vereinfacht mit „Lebensenergie“ übersetzt werden kann. Der klassischen Übungsreihe des Yoga-Vidya-Konzeptes folgend, begann der praktische Teil zunächst mit einer Anfangsentspannung. Nach Pranayama (Atemübungen) führten die Teilnehmer mehrmals die dynamische Übungsfolge Sonnengruß aus, um den Körper aufzuwärmen und das Herz-Kreislaufsystem in Schwung zu bringen. Bei der Ausführung weiterer ausgewählter Asanas (Yogastellungen) wurde den Teilnehmern der Aspekt der Ganzheitlichkeit nahegebracht. Im Yoga werden nicht nur die Muskeln gedehnt und gestärkt, sondern durch die stetige Konzentration auf die tiefe Bauchatmung auch die Gedanken gebündelt und dadurch beruhigt. Beendet wurde die Stunde mit einer Tiefenentspannung für den Körper mittels Autosuggestion sowie einer kleinen Phantasiereise. Schnell bemerkten die Trainierenden viele Gemeinsamkeiten, die die beiden fernöstlichen Lehren miteinander verbinden. Sowohl im Yoga als auch im Aikido sind Atmung und Haltung äußert wichtig. Durch die Übungen werden Bewegungen sowie der Blutkreislauf harmonisiert, das Energiesystem wird angeregt und innere Ruhe und Stabilität können sich einstellen. Viele Trainierende fühlen sich im Anschluss ausgeglichen und gleichzeitig körperlich belebt. Darüber hinaus gibt es weder im Yoga noch im Aikido Meisterschaften, Wettbewerb oder sonstige Leistungsansprüche. Jeder Übende trainiert auf seinem persönlichen Niveau. Im Übungsraum herrscht eine friedliche und freudvolle Atmosphäre. Sandra Kolb führte souverän durch ihr Programm und erntete dafür Dank und Verneigung. Am folgenden Aikido-Training mit Holger Wolfrum (1. Dan, Stiftland Aikido) beteiligte sich auch Sandra Kolb. Der Trainer zeigte zuerst Schwerttechniken, die zur Verbesserung von Haltung und Bewegung im Raum dienen. Physisch und mental optimal vorbereitet führten die Trainingsteilnehmer danach Atemkraftwürfe unter Anleitung von Trainer Thorsten Nowak (1. Dan, Stiftland Aikido) durch, wobei die richtige Atmung und eine aufrechte Haltung direkt angewendet werden konnten. Das harmonische Training endete mit einem gemeinschaftlichen Gruppenfoto in Vrikshasana (Baumstellung). Die Aikidoka freuen sich auf einenweiteren Besuch der Yogalehrerin.
Fotos Yoga und Aikido
Bericht in der Bayerischen Rundschau vom 05.09.2015

Aikido an der Klinik für Kinder- und Jugendpsychiatrie und -psychotherapie

Rainer Lekien, ein Mitglied der Trainermannschaft, des Aikido Kulmbach e.V., bietet seit Anfang Oktober 2014 an der Klinik für Kinder- und Jugendpsychiatrie (KJP) und -psychotherapie, am Bezirkskrankenhaus in Bayreuth, Aikido für Kinder und Jugendliche, sowohl im stationären als auch im tagesklinischen Bereich an. Lekien ist Gründungsmitglied des Aikido Kulmbach e.V. Er ist seit mehr als 20 Jahren in der Kinder- und Jugendpsychiatrie und -psychotherapie tätig. Es finden wöchentlich zwei Übungseinheiten für die Kinder und Jugendlichen statt. Trainiert wird in der Stilrichtung des STIFTLAND-AIKIDO, einer traditionsbewussten Form der Bewegungskunst. Diese Stilrichtung hat ihre Heimat in der nördlichen Oberpfalz. Seit 1971 wird dort Aikido trainiert und verbreitet. Seit der Vereinsgründung 2007 wird auch in Kulmbach Aikido angeboten. Die speziellen Ziele des Aikido-Trainings in der KJP sind unter anderem die Verbesserung des Selbstbewusstseins, Stärkung der Kompetenzgefühle, erhöhte Selbstkontrolle, Verminderung von Angst, Steigerung der Toleranzfähigkeit und Anpassungsbereitschaft, Erwerb von problem- und emotionsfokussierten Bewältigungsstrategien und Verminderung von Aggression. Das Angebot wird von den Kindern und Jugendlichen mit Begeisterung angenommen. Unterstützt wird das Angebot durch den Verein Aikido Kulmbach e.V., der die für das Training benötigten Matten kostenfrei zur Verfügung gestellt hat, bis die Klink Anfang 2015 eigene Matten anschaffen konnte. Die Vorständin Katja Bittner, Pflegedienstleiter Thilo Rosenkranz, sowie auch alle Mitarbeiter der KJP freuen sich über die Erweiterung dieses therapeutischen Angebotes. Es soll für die Zukunft ein fester Bestandteil bei der Arbeit mit Kindern und Jugendlichen in der Klinik werden.
Bericht in der Bayerischen Rundschau vom 18.07.2015

19.04.2015 Internationaler Kinderlehrgang in Tirschenreuth

Wir nahmen am internationalen Kinderlehrgang in Tirschenreuth teil.

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